Tischlerei Keller GmbH - Natürlich Aus Holz > Unsere Referenzen > Holzfenster IV 68 in modernen Bauten

Referenzen: Holzfenster (Auszug)

43. Grundschule Thomas-Müntzer in Dresden

Im Jahr 2002 haben wir die Fenster für die 43. Grundschule in Dresden gebaut. Es wurden Verbund- und Einfachfenster gegen solche mit Isolierglas getauscht. Durch die unmittelbare Nähe zur Autobahn, mussten wir auch den Schallschutz beachten. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden sowie der Bauleitung wurden die alten Profile und Verzierungen aufgenommen und auf neue moderne Fenster angepasst um den Charakter des Hauses zu erhalten.

Während der Bauzeit gab es eine mehrwöchige Zwangspause, da auch dieses Gebäude ein „Opfer“ der Flutkatastrophe war.

Bauzeit 2002  Auftragsvolumen ca. 90000,00 Euro

Die Manufaktur der Träume in Annaberg-Buchholz

Dieses Gebäude besteht aus zwei zeitlich versetzt gebauten Teilen. Dem aufmerksamen Betrachter wird es nicht entgehen, dass sich zwei völlig verschiedene Fenstertypen in der Fassade befinden. Zum einen haben wir Kreuzstockfenster gefertigt. Zum anderen „normale“ Isofenster mit Stulp und Oberlicht. Beiden Fenstern ist gleich, dass reduzierte Flügelprofile gefertigt wurden. Weiterhin befindet sich an einem Fenstertyp aufwendiger Schmuck in Form von profilierten Leisten und geschnitzten Kapitellen. Diese wurden dem originalen Bestand nachempfunden. Alle Fenstern wurden „unsichtbar“ mit VdS geprüfter Sicherheitstechnik ausgestattet, die auf eine Einbruchmeldeanlage aufgeschaltet ist. Abgerundet wird das Gesamtbild durch die stilgerechte Verwendung von Kreuzoliven (Fenstergriffen) zum öffnen der Fenster. Im Jahr 2010 zieht hier die „Ströhersche Sammlung“ von erzgebirgischer Volkskunst ein. Weiterhin befindet sich in dem Objekt ein Cafe mit Chocolaterie.

Titel der Ausstellung: Manufaktur der Träume
Bauzeit 2009, Auftragsvolumen ca. 130.000,00 Euro

Technische Universität in Dresden

Für die Technische Universität in Dresden haben wir neue Fenster für Vorlesungsräume gefertigt. Die Schwierigkeit bestand darin, auf der einen Seite der alten denkmalgerechten Gestaltung Rechnung zu tragen und auf der anderen Seite einen modernen möglichst „unsichtbaren“ Sonnenschutz zu integrieren. Das wurde mit Hilfe von innenliegenden Aufsatzelementen, ähnlich einem Rolladen, realisiert. Die Laufeinrichtungen wurden hinter vorgesetzten Setzhölzern „versteckt“. Nun kann bei Sonnenschein oder bei Projektionen während der Vorlesungen der komplette Raum per Knopfdruck verdunkelt werden. Die Fenster sind übrigens zum Teil mehr als 5,00m breit. Die Aufsatzkästen wurden als Fertigteil in der kompletten Länge zugeliefert. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten konnten die Fenster erst auf der Baustelle zu einem Bauteil zusammengefügt werden. Das stellt natürlich hohe Anforderengen an die Arbeitsvorbereitung und Ausführung, damit am Ende auf der Baustelle alles passt und man keine Überraschungen erlebt.

Ausführungszeitraum 2006
Auftragsvolumen ca. 65.000,00 Euro